Erstellt von Andreas Wurm am Mittwoch 9. September 2009
Der eine kommt, der andere geht. Ich bin nun mal gerade ein paar Social-Networks-Tage alt und entdecke das Web 2.0 jeden Tag neu. Auf dieser Expedition stoße ich hin und wieder auf Lebensformen, die diese Reise lange vor mir angetreten haben. So wie Männig.
Männig hat wohl schon ein paar Tage mehr auf dem Buckel, wie erklärt sich sonst seine Social-Media-Müdigkeit?
In seinem Artikel zum Thema schreibt er über Sinn und Unsinn des Web 2.0 – seiner Meinung nach. Und das geht so:
Ehrlich gesagt, ich weiß nicht einmal, bei wie vielen Social-Media-Plattformen ich überhaupt Mitglied bin. Xing und Facebook, Wer kennt wen und Lokalisten, LinkedIn und Naymz, FriendFeed und Posterous, last.fm und blip.fm, Delicious und Technorati, myON-ID, YouTube, Flickr und was weiß ich noch alles. Und um möglichst keinen zu vergessen, verwaltet man die ganzen Daten dafür mit (MyNameIs)E.
Ich finde den Beitrag sehr lesenswert, und ich kann ihn nur empfehlen. Er ist gut geschrieben und jedes Byte Webspace wert.
Social-Media-Müdigkeit
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Erstellt von Andreas Wurm am Freitag 4. September 2009
Gestern habe ich kurz meine Bedenken zum Twitter-Verhalten der Redaktionen geäußert. Heute stelle ich fest, dass nicht nur Redaktionen Twitter oft einfach nur als einen weiteren Verbreitungskanal ihrer Nachrichten nutzen oder am Ende sogar als einen solchen verstehen. Agenturen machen das auch, wahrscheinlich zieht sich dieses Verhalten durch alle Unternehmenszweige.
Schon den ganzen Tag gehen Twitter-Nachrichten zur IFA über meinen Kanal. Manchmal sind es wirkliche Informationen, hin und wieder mit einem Bild geschmückt wie zum Beispiel die des Kollegen Cloer. Da finde ich irgendwie immer etwas interessantes. Viel öfter sind es aber Informationen zu einem einzigen Unternehmen, das auf der IFA ausstellt. Wenn ich mich dann frage, warum dieser Firmenname immer wieder über die einzelnen Twitter-Accounts einer Agentur rauscht, werde ich das Gefühl nicht los, dass es sich bei besagter Firma um einen Kunden der Agentur handelt, und siehe da: Stimmt.
Es wäre nicht schlecht, wenn man in solchen “Stoßzeiten” bestimte Konten/Tweets einfach für eine bestimmte Zeit filtern/stilllegen könnte – bis der Wahnsinn vorbei wäre. Damit man unter Umständen nicht die Lust am Folgen verlöre.
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Erstellt von Andreas Wurm am Donnerstag 3. September 2009
Ich habe den Auftrag erhalten, einen Artikel über Paid Content zu schreiben. Als ich anfing, als Journalist zu arbeiten, waren einige Redaktionen schon im Internet, andere feilten damals an ihrem Online-Auftritt. Wie wir mittlerweile wissen, haben die meisten Verlage das Thema Internet nicht zu Ende gedacht; sie stellten ihre Print-Inhalte eins zu eins ins Netz. Die Verantwortlichen erhofften sich davon Leserbindung. Es ist bekannt, dass das offenbar nicht geklappt hat.
Mittlerweile sind wir im Internet einen Schritt weiter, über Social-Media-Dienste wie zum Beispiel Twitter machen Verlage nun einen weiteren Versuch, Leser an sich zu binden (oder warum twittern sie sonst?). Allerdings geht das twittern über reines Verlinken auf den Online-Auftritt oft nicht hinaus. Mir drängt sich die Frage auf, ob die Verlage denselben Fehler zwei Mal machen.
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Erstellt von Andreas Wurm am Dienstag 1. September 2009
Seit knapp einem Monat bin ich nun im Web 2.0 unterwegs. Ich habe jetzt einen Twitter-Konto, und seit dem ersten Tag habe ich so genannte Follower. Am Anfang konnte ich die Follower leicht zuordnen. Zum Teil waren es Twitterer, denen ich folgte – PR-Agenturen aus München, mit denen ich beruflich schon zu tun hatte. Zum Teil waren es auch Agenturen, die mir von sich aus folgten. Hin und wieder klinken sich auch junge Damen bei mir ein, die mich bitten, ihre “newest sexy pics” mal zu begutachten. Ich lehne ab.
Der Anfang ist also gemacht. Ich verstehe, wie twittern geht, und ich habe die ein oder andere Twitter-Applikation kennengelernt. Bei Facebook habe ich kein Profil, der daraus resultierende Nutzen für meinen Beruf will sich mir noch nicht erschließen. Vielleicht ändert sich das ja noch. Durch Follower oder durch Tweets bin ich auf Web-Seiten gestoßen (zum Beispiel Pete Cashmores Mashable), die sich mit Social Media und Social Networking befassen. Es scheint zurzeit nichts wichtigeres im Netz zu geben.
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Erstellt von Andreas Wurm am Dienstag 11. August 2009
Im April bin ich 38 Jahre alt geworden. Ich saß damals im Sun Sea Blue in Nizza und dachte über das Leben nach, während ich auf das Meer hinaus schaute. Menschen liefen auf der Promenade auf und ab, Sonne, Wind, Palmen – der ganze Wahnsinn.
Ich hatte gerade ein fast zwei Jahre dauerndes Projekt beim Fernsehen beendet. Damals, als ich auf das Meer hinaus blickte, sah ich das Ende dieses Projektes als eine guten Zeitpunkt, über meinen Beruf Weiterlesen »
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Erstellt von Andreas Wurm am Montag 10. August 2009
The social media strategy consultancy It’s Open wrote an interesting article about paid content for online journalism due to the announcement of News International/Murdoch, planing to charge for news websites by next summer.
Jeff Jarvis of BuzzMachine calls charging for the survival of news possibly suicidal.
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Erstellt von Andreas Wurm am Donnerstag 6. August 2009
Wild wuchernde IT-Landschaften, proprietäre Systeme, unübersichtliche Dokumentationen. Was auf dem Papier wie eine Übertreibung aussieht, ist in vielen Unternehmen der ganz normale Wahnsinn. Und wo unterschiedliche Rechner, Betriebssysteme und Netzwerkgeräte den Administratoren schon genug Kopfzerbrechen bereiten, stöhnen sie erst so richtig, wenn es auch bei der wichtigsten Komponente undurchsichtig wird, nämlich beim Speicher und den darauf liegenden Daten. Weiterlesen »
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Erstellt von Andreas Wurm am Montag 3. August 2009
Dass er was kann, wissen HNP-Leser längst: Der 40-jährige Hürbener Friedrich Zirm, Absolvent und Meisterschüler der Stuttgarter Akademie der Bildenden Künste, hat vor drei Jahren die exklusive HNP-Weihnachts-Künstlerseite gestaltet. Mittlerweile arbeitet Zirm als freier Künstler. Seine jüngste Auszeichnung, den „Handicap-Kunstpreis“, erhielt er vom Landes-Sozialministerium. Eine Jury wählte aus 800 eingereichten Bildern aus. Weiterlesen »
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Erstellt von Andreas Wurm am Montag 13. Juli 2009
WAN-Optimierungsmechanismen zielen darauf ab, den Fernzugriff auf zentral gehostete Ressourcen zu verbessern. Mit den WAN Optimization Controllern (WOC) zwischen Zentrale und Zweigstelle erzielen Unternehmen schon gute Ergebnisse. Jetzt wollen die WOC-Anbieter die Notebooks der Remote-Anwender erobern.
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Erstellt von Andreas Wurm am Montag 6. Juli 2009
Die Wissenschaftler der Firma neocer haben es nach eigenen Angaben geschafft, durch Gehirnimpulse Informationen aus einer Datenbank abzurufen. „Vielleicht würde ich es für Science Fiction halten, wenn ich nicht selbst an dieser Studie beteiligt wäre”, sagte der Neuroinformatiker Jurek van Hane, der am Projekt mitarbeitet. Weiterlesen »
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